Mitwirkung im öffentlich geförderten Forschungsprojekt AdDEDValue

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Gemeinsam mit der TU München und weiteren Partnern aus der Fahrzeugindustrie wie Volkswagen, Siemens, AGCO Fendt, Fritz Automation und applicationtechnology ist die roeren GmbH am Forschungsprojekt „Vollautomatisierte Additive Fertigung mit DED-Verfahren für die automobile Serienproduktion“ (AdDEDValue) beteiligt. Dieses Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms der Bundesregierung „Zukunftsinvestitionen Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie“ (Kopa 35c) finanziert.

 

Zielsetzung des Forschungsprojekts AdDEDValue

Eine hochflexible Fertigung ist in der heutigen volatilen Wirtschaftslage ein gewichtiger Faktor zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit. Diesbezüglich bietet die additive Fertigung hohes Potenzial flexibel, bedarfsgerecht und effizient produzieren zu können. Signifikant zeigt sich dies bei DED-Verfahren (DED: Directed Energy Deposition), die einen Teilbereich der additiven Fertigungsverfahren abbilden. Durch deren hohen Aufbauraten im Vergleich zu anderen additiven Verfahren besteht die Zielsetzung, DED-Verfahren für unterschiedliche Seriengrößen in der Fahrzeugindustrie zu befähigen.

 

Wertbeitrag der roeren GmbH

Die wirtschaftliche Bewertung einer neuartigen Technologie auch im Vergleich zu bestehenden konventionellen Fertigungsverfahren ist von entscheidender Bedeutung dafür, dass eine mutmaßlich innovative Technologie sinnhaft und zielführend in eine automobile Serienproduktion mit den aktuellen Gültigkeitsgrenzen und Potenzialen implementierbar ist. Dies bedingt die transparente Klärung der wirtschaftlichen und technologischen produkt- und prozessseitigen Randbedingungen, Anforderungen und Möglichkeiten von DED-Verfahren.

Die roeren GmbH bringt Erfahrung aus vielen Technologie- und Innovationsbewertungen mit. Dadurch bedingt liegt das Ziel der Teilprojekte der roeren GmbH auf der Etablierung einer anwendungsorientierten aber methodisch fundierten Bewertungslogik zum Aufzeigen wirtschaftlich attraktiver Einsätze von DED-Verfahren.

 

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