roeren Teil des 28. Augsburger Seminars für Additive Fertigung

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Unter dem Leitgedanken „Kreislaufwirtschaft trifft Additive Fertigung“ fand in der vergangenen Woche das 28. Augsburger Seminar für Additive Fertigung statt. Ausgerichtet wurde das etablierte Veranstaltungsformat vom Fraunhofer IGCV und dem iwb der Technischen Universität München.

Fachbeitrag von roeren

Dr.-Ing. Sandra Grohmann, Beraterin bei roeren, trat als Referentin in der Vortragsreihe zur Nachhaltigkeitsbewertung auf. In ihrem Beitrag stellte sie die entscheidenden Treiber für eine stärkere Kreislaufwirtschaft in der additiven Fertigung. Dabei legte sie den Fokus auf drei zentrale Hebel, die eine breitere Marktdurchdringung in der Industrie ermöglichen:

  1. Regulatorische Vorgaben
  2. Gewinnziele und Geschäftsmodelle
  3. Interne CO₂-Ziele

Bedeutung des Austauschs

Die Veranstaltung verdeutlichte erneut, wie wichtig die enge Verbindung von Wissenschaft und Industrie ist – gerade bei einem Zukunftsthema wie der nachhaltigen industriellen Produktion. Der Austausch mit Fachleuten aus Forschung und Praxis ermöglichte neue Impulse und Perspektiven.

Für roeren bedeutet dieses Format eine wertvolle Plattform, um die eigene Expertise in den Bereichen Circular Economy, Lieferkettenresilienz und Technologie-Transformation zu vertiefen. Gleichzeitig stärkt es unser Netzwerk in Wissenschaft und Wirtschaft und trägt dazu bei, die Rolle von roeren als kompetenter Partner in nachhaltigen Produktions- und Lieferkettenprojekten weiter auszubauen.

In ihrem Vortrag auf dem 28. Augsburger Seminar für Additive Fertigung zeigte Dr.-Ing. Sandra Grohmann, wie Nachhaltigkeitsstrategien, interne CO₂-Ziele und neue Geschäftsmodelle die Wettbewerbsfähigkeit in der additiven Fertigung prägen.

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